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Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. Monroe-Doktrin heißt für Deutschland: Ramstein schließen, US-Mittelstreckenraketen raus
  2. Blut & Öl
  3. Merz will Truppen nach Grönland schicken
  4. Auf der Suche nach Alternativen
  5. Kongo: Das wahre Gesicht westlicher Außenpolitik in Afrika
  6. Weg zu Waffenstillstand und Friedensvertrag: Wie der Ukraine-Krieg mit einem Verhandlungsfrieden beendet werden kann
  7. Geopolitische Prognose für 2026 – aus russischer Sicht
  8. Ein Leben ohne Privatjet ist machbar
  9. Schönwetterbahn statt verlässliches Verkehrsmittel
  10. „Geht verloren“: Pädagogin reagiert auf bedenklichen Trend bei Achtjährigen
  11. Phantom-Vulkanier als Lieferdienst für einen kriegstüchtigen Überwachungsstaat
  12. Datenschutz: Warum Whatsapp wie ein offenes Telefonbuch mit Fotos ist
  13. „Gehören wieder abgeschafft“: Supermarkt-Kunden wettern gegen SB-Kassen
  14. „Larvenstadium der Menschheit“: ARD-Doku zeigt radikale Pläne der US-„Broligarchen“
  15. Ludwig-Erhard-Gipfel: Söder setzt Unterstützung für Wirtschaftstreffen am Tegernsee aus

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich für die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. Monroe-Doktrin heißt für Deutschland: Ramstein schließen, US-Mittelstreckenraketen raus
    Was bedeutet Trumps Rückbesinnung auf die Monroe-Doktrin für Europa? Ein genauer Blick auf die Doktrin aus dem 19. Jahrhundert zeigt: Europa muss sich bald entscheiden, und Friedrich Merz ist völlig auf dem falschen Weg […]
    In der europäischen Überhöhung der Monroe-Doktrin spiegelt sich vor allem die „wirkmächtige“ Lebenslüge der europäischen Transatlantiker. Denn gehalten haben sich die US-Regierungen immer nur an jenen Teil der Doktrin, der in ihrem ureigenen Interesse lag. Und das heißt, sie beanspruchten und beanspruchen ein US-Monopol auf Interventionen in der „westlichen Hemisphäre“; nur sie allein hätten ein Anrecht auf Bedrohungen, Erpressungen, Militäroperationen und „Regime Change“ in Nord-, Mittel- und Südamerika.
    Einmischungen von außerhalb betrachten sie deshalb als feindseligen Akt gegen die Vereinigten Staaten. Die in der Monroe-Doktrin ebenfalls enthaltene Aussage, im Gegenzug zu diesem Diktum würden sich die USA künftig aus innereuropäischen Angelegenheiten heraushalten, wurde dagegen äußerst flexibel interpretiert.
    Quelle:
    Wolfgang Michal in der Freitag
  2. Blut & Öl
    In einer einzigen Woche bittet man Sie da draußen an den Geräten, Folgendes zu glauben:
    In Venezuela muss der Staatsführer gestürzt werden, weil er ein Diktator ist, während der Sohn eines Diktators im Iran an die Macht gebracht werden muss, und die Herrschaftsverhältnisse über Grönland sich grundlegend verändern werden, ohne dass auch nur ein einziger der Diktatur verdächtiger Akteur im Spiel gewesen sein soll.
    Stimmungsgebende Medien halten es für machbar, Ihnen diese widersprüchlichen Standpunkte gleichzeitig zu servieren – in der Annahme, Sie würden nicht bemerken, dass hier weder „Demokratie“ noch „Freiheit“, sondern blanker Imperialismus verteidigt wird.
    Quelle:
    Martin Sonneborn via Twitter/X
  3. Merz will Truppen nach Grönland schicken
    Bundeskanzler Merz schlägt eine Nato-Mission zum Schutz Grönlands vor. Richtet sich der Einsatz gegen Russland oder gegen Trump?
    Eine Gruppe europäischer Länder unter Führung Großbritanniens und Deutschlands diskutiert laut Bloomberg Pläne für eine Militärpräsenz in Grönland. Wie die Nachrichtenagentur analysiert, soll die Initiative dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump „demonstrieren, dass Europa die Sicherheit in der Arktis ernst nimmt und den amerikanischen Drohungen, das selbstverwaltete dänische Territorium zu annektieren, entgegenwirken“. Deutschland werde die Einrichtung einer Nato-Mission namens „Arctic Sentry“ zur Sicherung der Region vorschlagen. Die Nato-Mission „Baltic Sentry“, die vor einem Jahr zum Schutz kritischer Infrastruktur in der Ostsee ins Leben gerufen wurde, soll als Vorbild dienen. Bloomberg beruft sich in seiner Berichterstattung auf nicht näher spezifizierte, anonyme Quellen.
    Quelle:
    Berliner Zeitung

    dazu: Vorschlag für Nato-Einsatz in Grönland auf dem Tisch, Trump zeigt sich unbeeindruckt
    Deutschlands Kanzler Merz erwartet weiterhin US-Beteiligung an Grönland-Schutz. Die grönländische Außenministerin und ihr dänischer Amtskollege werden am Mittwoch in Washington erwartet
    Quelle: der Standard

  4. Auf der Suche nach Alternativen
    Deutschlands Machtkämpfe mit China, mit Russland und ansatzweise mit den USA prägen die aktuellen Gespräche von Bundeskanzler Friedrich Merz in Indien. Einerseits ist Merz bemüht, den deutschen Handel mit Indien und die Investitionen dort zu stärken, um eine Alternative zum Chinageschäft zu schaffen und New Delhi gegenüber Beijing aufzuwerten. Andererseits strebt der Bundeskanzler eine Ausweitung der deutschen Rüstungsexporte an – nicht bloß, um den Absatz der deutschen Waffenschmieden zu erhöhen, sondern auch, um den Anteil russischer Rüstungsgüter in den indischen Streitkräften zu reduzieren. Bisher gelingt es freilich nicht, Moskaus Einfluss in New Delhi zu brechen – auch nicht auf militärischer Ebene: Beide Staaten führen weiterhin gemeinsame Kriegsübungen durch, jüngst im Oktober 2025 in Indien („Indra-2025“). Merz und Indiens Premierminister Narendra Modi verhandelten nun etwa über die Lieferung deutscher U-Boote für sieben Milliarden Euro. Der Ausbau ihrer Beziehungen soll beide Länder nicht zuletzt unabhängiger von den Vereinigten Staaten machen, die etwa mit Zöllen und mit anderen Repressalien sowohl Deutschland als auch Indien ernstlich schädigen.
    Quelle:
    German Foreign Policy

    dazu: Kanzler Merz wirbt in Indien um Rüstungsdeal und Fachkräfte
    Bisher ⁠ist Indien stark von russischen Rüstungslieferungen abhängig. Deshalb schloss Ministerpräsident Modi mit Deutschland eine Absichtserklärung für eine verstärkte Kooperation der Verteidigungsindustrien.
    Deutschland und Indien beabsichtigen auf breiter Front enger zusammenzuarbeiten. In Anwesenheit von Bundeskanzler ⁠Friedrich Merz und Indiens Ministerpräsident Narendra Modi unterzeichneten beide Regierungen sowie etliche Unternehmen ‍beider Länder am Montag in Ahmadabad 27 Absichtserklärungen und Ankündigungen: von der Zusammenarbeit beim Abbau seltener Erde über die Förderung des Hockey-Nachwuchses in beiden Ländern bis zur Anwerbung von Fachkräften für das deutsche Gesundheitssystem.
    Quelle: Welt Online

  5. Kongo: Das wahre Gesicht westlicher Außenpolitik in Afrika
    Trump schließt einen Friedensdeal zwischen Ruanda und dem Kongo. Doch dahinter geht es um Coltan & Co. Die Europäer sind beim Rohstoffklau seit Langem dabei.
    Die Demokratische Republik Kongo in Zentralafrika erhält meist kaum internationale Aufmerksamkeit. Obwohl dort seit mehr als 30 Jahren ein blutiger Konflikt wütet, der Millionen Opfer gefordert hat, bleibt das Land medial größtenteils Randnotiz.
    Quelle:
    Telepolis
  6. Weg zu Waffenstillstand und Friedensvertrag: Wie der Ukraine-Krieg mit einem Verhandlungsfrieden beendet werden kann
    Vernunft, Kooperation und gleiches Recht für alle Nationen entscheiden über die Zukunft Europas. Eine Kapitulation und ungelöste Territorialfragen führen nicht zu einem dauerhaften Frieden. Gerechte Lösungen beginnen mit der Art und Weise des Übergangs zu den Friedensverhandlungen.
    Deshalb hat dieser Vorschlag zum Ziel,
    • Lösungsmöglichkeiten für die wichtigsten Probleme aufzuzeigen, die bei entsprechender Kompromissbereitschaft der Konfliktparteien geeignet wären, den Krieg zu beenden;
    • den Fortbestand der Ukraine als souveränen, unabhängigen und funktionsfähigen europäischen Staat zu sichern und den Menschen dort nach vier Jahren eines grausamen Krieges wieder Hoffnung auf eine Zukunft zu geben;
    • unter Berücksichtigung der Sicherheitsinteressen sowohl Russlands als auch der Ukraine den Grundstein für eine gesamteuropäische Sicherheits- und Friedensordnung zu legen.

    Quelle: Die Weltwoche

  7. Geopolitische Prognose für 2026 – aus russischer Sicht
    Wie schon vor einem Jahr veröffentlichte der russische Politologe Dmitri Trenin in der russischen Zeitschrift «Profil» eine detaillierte Prognose für das angelaufene Jahr, diesmal also für das Jahr 2026. Viel Optimismus ist darin nicht zu finden. In der Tendenz aber glaubt Trenin eine leichte Entwicklung zu einer multipolaren Welt zu erkennen.
    Quelle:
    Globalbridge
  8. Ein Leben ohne Privatjet ist machbar
    Das reichste eine Prozent hat schon jetzt ihr gesamtes CO2-Jahresbudget aufgebraucht. Klimaschutz bei ihnen einzufordern, ginge ganz ohne Härten.
    Das reichste Prozent der Weltbevölkerung hatte schon am 10. Januar die gesamte Menge an Treibhausgasen ausgestoßen, die ihm für das gesamte Jahr 2026 zusteht. Das hat die Entwicklungsorganisation Oxfam berechnet. Sie setzt als legitime CO2-Menge für eine Person in einem Jahr 2,1 Tonnen an. Der Rechnung nach steht also jeder Person dieselbe Menge CO2 zu.
    Quelle:
    taz
  9. Schönwetterbahn statt verlässliches Verkehrsmittel
    Die Bahn könnte mehr dafür tun, um auch bei Schnee und Eis fahrtüchtig zu bleiben, sagt der Experte Markus Hecht von der TU Berlin. Anders als in Österreich sei die Deutsche Bahn nicht ausreichend für Winterverhältnisse ausgerüstet.
    Quelle:
    Deutschlandfunk
  10. „Geht verloren“: Pädagogin reagiert auf bedenklichen Trend bei Achtjährigen
    Es ist 07:30 Uhr. An einer Grundschule in Frankfurt-Bornheim, bildet sich eine lange Autoschlange vor dem Schultor. Viele Kinder werden persönlich zum Unterricht gebracht – selbst die, die nur 500 Meter entfernt wohnen. Diese Entwicklung bei Schulwegen, vor der Schulleiterinnen und Verkehrsexperten warnen, schlägt sich in einem „massiv verkleinerten Streifradius von Kindern“ nieder, warnt die Stadtplanerin Sina Doukas Anfang Januar auf LinkedIn. „Früher waren Kinder im Grundschulalter viel allein unterwegs. Heute endet ihr Bewegungsradius oft an der Haustür oder am Ende der eigenen Straße“, schreibt sie.
    Quelle:
    FR Online
  11. Phantom-Vulkanier als Lieferdienst für einen kriegstüchtigen Überwachungsstaat
    Kryptische “Bekennerschreiben” markieren den “inneren Feind”, Rufe nach neuen Schuldenpaketen ertönen und die Bundesregierung verkündet den Ausbau des repressiven Überwachungsstaats. Der Berliner Blackout samt ominöser “Vulkangruppen” kommt deutschen Kriegstreibern wie gerufen. (…)
    Ausgerechnet der Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes (dbb), Volker Geyer, benannte dann doch den wohl wichtigsten Grund dafür, warum die öffentliche Daseinsvorsorge immer desolater wird. Dass ein Kabelbrand eine derartige Katastrophe mit an die 100.000 betroffenen Berlinern verursachen konnte, liege vor allem an der “Privatisierung kritischer Infrastrukturen”, sagte er.
    Wo Geyer recht hat, hat er recht. Nun muss man nicht studiert haben, um zu erahnen, dass private Unternehmen immer das oberste Ziel haben, maximalen Profit zu erwirtschaften, egal, ob bei der Stromversorgung, im Gesundheitswesen oder in der Pflege. Wer so plant, spart selbstverständlich an den Ausgaben für Personal, Material und Wartung. Der Profit wird eingesteckt, die Folgen sozialisiert.
    Dem Verfall des Gemeinwesens kann man in Deutschland seit Jahrzehnten förmlich zusehen – während die Regierung dabei offensichtlich wegsieht. Kein Wunder, sitzen dort heute schließlich die gleichen Parteien, die seit 30 Jahren die Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge maximal vorantreiben, stets garniert mit dem Versprechen, dass alles besser werde.
    Dass Letzteres gelogen ist, bewies jetzt wieder einmal die Deutsche Bahn:
    Quelle:
    Alexandra Nollok auf RT DE
  12. Datenschutz: Warum Whatsapp wie ein offenes Telefonbuch mit Fotos ist
    Forscher fanden für eine Studie rund 3,5 Milliarden bei Whatsapp registrierte Telefonnummern heraus – zum Teil mit Bild und persönlichen Informationen.
    Signal oder Threema? Telegram oder Whatsapp? Wire oder KakaoTalk? Oder gleich mehrere Apps für verschiedene Freundeskreise? Die Welt der Messenger ist groß und unübersichtlich, am Ende entscheiden sich viele für den Platzhirsch und laden Whatsapp herunter. Dazu trägt der Netzwerkeffekt bei: Alle gehen dahin, wo alle sind. Doch bei Whatsapp sind die Nutzer: innen ziemlich transparent.
    Quelle:
    taz
  13. „Gehören wieder abgeschafft“: Supermarkt-Kunden wettern gegen SB-Kassen
    Sie sind schnell, praktisch – und umstritten. Selbstbedienungskassen (SB-Kassen) gehören in Supermärkten, Discountern und Drogeriemärkten inzwischen für viele Kunden zum Alltag. Handelsketten werben mit kürzeren Wartezeiten, effizienteren Abläufen und mehr Flexibilität beim Bezahlen. […]
    Die Gründe für die Skepsis sind vielfältig. Einige Kunden fühlen sich von der Technik überfordert, andere empfinden das Scannen und Abwiegen der Waren als zusätzliche Arbeit. Hinzu kommen Fehlermeldungen, Alterskontrollen oder der Ruf nach Personal, wenn das System streikt – was den versprochenen Zeitgewinn oft zunichtemacht.
    Quelle:
    Merkur
  14. „Larvenstadium der Menschheit“: ARD-Doku zeigt radikale Pläne der US-„Broligarchen“
    Eine neue ARD-Doku zeigt, dass Tech-Giganten wie Musk und Thiel unter US-Präsident Trump die Demokratie abschaffen wollen. Sie sehen im Menschen nur ein Larvenstadium und planen die totale Machtübernahme der “Broligarchen”.
    Die Visionen der Tech-Giganten sind erschreckend. „Sie glauben, dass die heutigen Menschen eine niedrigere Stufe darstellen. Wir sind das Larvenstadium der Menschheit“, erklärt der amerikanische Autor Douglas Rushkoff die Sichtweise von Mark Zuckerberg, Elon Musk, Peter Thiel und Co. „Wir leben auf einem Stück Mist. Und sie sind diejenigen, die Flügel bekommen und hinaus in den Himmel fliegen können.“
    Sie träumen von einem Upgrade der Menschheit durch Technik in einer libertären Welt, die frei von staatlichen Regulierungen und demokratischen Hürden ist. Nach dem Wunsch dieser Titanen, deren Milliarden und Einfluss weit über das Silicon Valley hinausreichen, soll sich das stärkste Individuum frei entfalten können – nämlich zunächst sie selbst. Dafür suchen sie den engen Schulterschluss mit der Politik.
    Quelle:
    Focus Online
  15. Ludwig-Erhard-Gipfel: Söder setzt Unterstützung für Wirtschaftstreffen am Tegernsee aus
    Söder zieht sich vom Ludwig-Erhard-Gipfel zurück. Grund sind Vorwürfe zu bezahltem Politikerzugang. Doch ein brisantes Gutachten steht noch aus.
    Der Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee findet in diesem Jahr ohne Unterstützung der bayerischen Staatsregierung statt. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kündigte am Rande der CSU-Fraktionsklausur in Kloster Banz an, seine Schirmherrschaft für 2026 auszusetzen. Er werde an der Veranstaltung Ende April nicht teilnehmen, auch der Staatsempfang falle aus.
    Quelle 1:
    Berliner Zeitung
    Quelle 2: BR24

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