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Die Stadt Heidelberg veranstaltet am 27. Januar 2026 um 18 Uhr eine Gedenkveranstaltung im Großen Rathaussaal, zum 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Im Fokus stehen die Schicksale von Menschen mit Behinderungen während des Nationalsozialismus. Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck wird die Veranstaltung eröffnen, gefolgt von einer Ansprache von Kathrin Bauer von der Gedenkstätte Grafeneck. Auch ein inklusives Theaterprojekt und Beiträge vom Aktionsbündnis Inklusion werden Teil des Programms sein.
Interessierte Bürger können sich bis zum 19. Januar 2026 anmelden. Aufgrund der begrenzten Platzkapazität können nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden. Barrierefreie Zugänge und Gebärdensprachdolmetscher sollten bei der Anmeldung angefragt werden.
Die Gedenkstätte Grafeneck, die über die nationalsozialistische “Euthanasie”-Verbrechen informiert, verzeichnet jährlich 40.000 Besucher. Der internationale Gedenktag wurde 2005 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Die Stadt Heidelberg legt großen Wert auf die Erinnerung an die Opfer der Nationalsozialisten, die zahlreiche Gruppen betraf, darunter auch Menschen mit Behinderungen.
Gedenken
