/ via akademie für ältere /
Am 1. Oktober 2025 konnten wir das Carl-Bosch-Museum im Schloss-Wolfsbrunnenweg besuchen, um uns das Leben und Wirken von Carl Bosch von Frau Marion Jourdan nahebringen zu lassen. Dabei wurden wir auch neugierig gemacht auf die Sonderausstellung namens „Wellen – Tauch ein!“ im sehr modernen „Museum am Ginkgo“, die gerade kurz vorher eröffnet worden war.
Wellen sind allgegenwärtig und vielfältig nutzbar – in Medizin, Kommunikation, Erdbeobachtung und Navigation. Sie beeinflussen unser Leben sichtbar (Regenbogen, Musik, Wärme) und unsichtbar (Schall, Licht, Röntgen). Es gibt Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Wellen, mannigfaltige Eigenschaften und Anwendungen sowie Chancen und Herausforderungen. Die Ausstellung focusTerra (ETH Zürich), die dem Carl-Bosch-Museum zur Verfügung gestellt wurde, will dies mit großen Bildern und Hands-On-Exponaten erfahrbar machen: Besucherinnen und Besucher hören Wellen, spüren Energie und experimentieren, etwa am „Wellentisch“ oder mit Delfinlauschen. Beispielsweise zeigen sich Verbindungslinien zwischen Gletscherdicke-Vermessung, Ultraschall und GPS-Standortbestimmung, verdeutlicht durch gemeinsame Welleneigenschaften.
Wir werden wieder von Herrn Julian Schumann kompetent durch die Ausstellung geführt.
Leitung: Frau Schwarz, am Tag der Veranstaltung erreichbar unter 0151 21257705 (am liebsten via SMS), ansonsten 06221 474459
Treffpunkt und Zeit: Bushaltestelle Peterskirche, bergseitiger Steig, um 09:25 Uhr
Abfahrt des Busses Linie 30 um 09:32 Uhr (Richtung HITS)
Beginn der Führung: 10 Uhr
Wellen sind allgegenwärtig und vielfältig nutzbar – in Medizin, Kommunikation, Erdbeobachtung und Navigation. Sie beeinflussen unser Leben sichtbar (Regenbogen, Musik, Wärme) und unsichtbar (Schall, Licht, Röntgen). Es gibt Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Wellen, mannigfaltige Eigenschaften und Anwendungen sowie Chancen und Herausforderungen. Die Ausstellung focusTerra (ETH Zürich), die dem Carl-Bosch-Museum zur Verfügung gestellt wurde, will dies mit großen Bildern und Hands-On-Exponaten erfahrbar machen: Besucherinnen und Besucher hören Wellen, spüren Energie und experimentieren, etwa am „Wellentisch“ oder mit Delfinlauschen. Beispielsweise zeigen sich Verbindungslinien zwischen Gletscherdicke-Vermessung, Ultraschall und GPS-Standortbestimmung, verdeutlicht durch gemeinsame Welleneigenschaften.
