/ via Stadt Heidelberg / zusammengefasst von chat gpt /
Die Stadt Heidelberg hebt die Bedeutung der artenschutzrechtlichen Ausgleichsflächen in der Bahnstadt hervor, insbesondere an der Liebermannstraße, wo eine Pumptrack illegal errichtet wurde. Diese Flächen sind geschützte Lebensräume für Tiere und Pflanzen, nicht für Freizeitaktivitäten geeignet. Intensive Nutzung hat Schäden an den Lebensräumen, insbesondere für die Mauereidechsen, verursacht, wodurch einige Bereiche nun gesperrt sind.
Die Stadt hat Maßnahmen zur Verbesserung dieser Lebensräume getroffen, die in Abstimmung mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe erfolgen. Seit 2008 sind viele Eidechsen auf die Ausgleichsflächen umgesiedelt worden, was deren Populationen gefördert hat. Um den Artenschutz und Freizeitaktivitäten zu vereinen, bittet die Stadt darum, die Wege zu nutzen und geschützte Flächen nicht zu betreten. Alternativen wie Spielplätze und ein umfangreiches Netz von Mountainbike-Strecken stehen zur Verfügung.
Die Ausgleichsflächen umfassen verschiedene Habitatstrukturen wie Trockensteinmauern und Schotterflächen, die der Artenvielfalt dienen. Ein Eidechsentunnel sorgt zusätzlich für die Fortbewegung der Tiere.
Umweltschutz
