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Die Stadthalle Heidelberg, seit ihrer Eröffnung im Jahr 1903, spielt eine zentrale Rolle im gesellschaftlichen und kulturellen Leben der Stadt. Ursprünglich entstand 1886 ein Holzbau als provisorische Festhalle, bevor die endgültige Stadthalle, entworfen von Jakob Henkenhaf und Friedrich Ebert, erbaut wurde. Sie wurde am 5. August 1903 eingeweiht und diente als festlicher Rahmen für die 100-Jahr-Feier der Universität Heidelberg. Im Laufe ihrer Geschichte empfing die Stadthalle zahlreiche prominente Gäste, darunter Bundeskanzler und Nobelpreisträger. Während der Weltkriege wurde sie als Lazarett genutzt und später von der US-Armee als Kulturzentrum. In den 1970er Jahren war eine Sanierung nötig, die 1979/80 durchgeführt wurde. Aktuell wird die Stadthalle umfassend saniert, um ihrem ursprünglichen Zustand näher zu kommen. Die Wiedereröffnung ist für den 1. Februar 2026 geplant. Die Stadthalle ist neben ihrer historischen Bedeutung auch heute ein wichtiger Ort für kulturelle Veranstaltungen, wie das Musikfestival Heidelberger Frühling.
Geschichte
Die Stadthalle: Von der provisorischen Festhalle aus Holz zum internationalen Konzerthaus
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