/ via Stadt Heidelberg / zusammengefasst von chat gpt /
Oberbürgermeister Eckart Würzner und Bürgermeisterin Stefanie Jansen richten zu Beginn des Ramadan (voraussichtlich am 18. Februar) herzliche Grüße an die Heidelberger Bevölkerung. Sie betonen die Bedeutung des Ramadan als Zeit der Nächstenliebe, Besinnung und Gebet, die zur inneren Einkehr und zum Bewusstsein für Verzicht, Dankbarkeit und Mitmenschlichkeit einlädt. In Anbetracht globaler Herausforderungen sei es wichtig, den Zusammenhalt in der Gemeinschaft zu stärken. Besonders die muslimischen Gemeinden und Vereine tragen durch ihr Engagement, Bildungsarbeit und interreligiösen Dialog zu einem friedlichen Miteinander in Heidelberg bei.
Sie öffnen ihre Türen für gemeinsame Fastenbrechen und fördern damit Begegnungen und Vertrauen zwischen verschiedenen Kulturen. Heidelberg verkörpert religiöse Vielfalt und ein harmonisches Zusammenleben. Der interreligiöse Dialog sowie der Kampf gegen Diskriminierung sind essenzielle Aufgaben für die Stadtverwaltung, Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft. Die Bürgerinnen und Bürger werden eingeladen, den Ramadan als Möglichkeit zur Begegnung und für den Austausch zu nutzen. Allen Musliminnen und Muslimen wird eine gesegnete Zeit des Ramadan gewünscht, geprägt von Gemeinschaft und innerer Stärke.
Grußwort
