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Die Stadt Heidelberg veranstaltet in Kooperation mit der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte eine Ausstellung namens „Klaus Staeck – Papierarchiv Höhle“, die vom 30. Januar bis 26. April 2026 im Friedrich-Ebert-Haus zu sehen ist. Diese Ausstellung würdigt das künstlerische Wirken von Klaus Staeck, einem bedeutenden Vertreter politischer Kunst in Deutschland seit den 1970er Jahren. Zu seinen zentralen Themen zählen gesellschaftliche Missstände und die Demokratisierung der Kunst. Die Ausstellung zeigt sowohl seine politische als auch seine private künstlerische Praxis, mit einem Fokus auf sein Atelier, die „Höhle“.
Zusätzlich werden Arbeiten des Grafikdesigners Götz Gramlich und Maxwell Hathaway präsentiert, die Staecks Einfluss und die Entwicklung der Collagetechnik thematisieren. Ein digitaler 3D-Scan von Staecks Atelier bietet eine immersive Erfahrung für die Besucher. Begleitend zur Ausstellung sind Workshops, Vorträge und Führungen geplant. Die Vernissage findet am 29. Januar 2026 statt, begleitet von musikalischen Darbietungen. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
Ausstellung
