/ via Stadt Heidelberg / zusammengefasst von chat gpt /
Der Nachtragshaushalt der Stadt Heidelberg für das Jahr 2026 wird am 11. Februar im Haupt- und Finanzausschuss besprochen und soll am 5. März im Gemeinderat beschlossen werden. Der Plan umfasst alle Beschlüsse bekräftigt in einer Sondersitzung im Dezember 2025, die insgesamt Einsparungen und Einnahmesteigerungen von 11,1 Millionen Euro beinhaltet. Insgesamt wird eine Verbesserung von rund 42 Millionen Euro im Vergleich zur ursprünglichen Planung erwartet.
Trotz dieser Verbesserungen wird ein negatives Ergebnis von 40,6 Millionen Euro für 2026 prognostiziert, das jedoch halbiert im Verhältnis zur ersten Planung ist. Kassenkredite sind nicht mehr erforderlich. Für den Finanzhaushalt sind 71,8 Millionen Euro an neuen Krediten nötig, was den Schuldenstand bis Ende 2026 auf etwa 383,1 Millionen Euro ansteigen lässt.
Die Stadt reagiert auf Vorgaben des Regierungspräsidiums, das die ordnungsgemäße Haushaltsführung bestätigt hat, aber noch keine neuen Kredite genehmigt. Die Finanzsituation vieler Kommunen hat sich bundesweit verschlechtert, was auch Heidelberg zu spüren bekommt.
Weitere Informationen sind online verfügbar.
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