Glanz und Freude zur Weihnachtszeit,
doch daneben menschliches Leid.
Denkt daran beim Schein der Kerzen,
macht weit auf TĂźren und Herzen.
Was einst in Bethlehem gescheh’n,
Christen gedenken und versteh’n.
Gott ist fĂźr uns Mensch geworden,
verschlieĂen wir nicht die Pforten.
Helfen wir Leuten in der Not,
teilen mit Hungrigen das Brot.
FĂźr MitbĂźrger ein nettes Wort,
etwas RĂźcksicht an jedem Ort.
Krisen erschĂźttern den Globus,
die Politik mehrt den Verdruss.
Fassen wir Mut und Zuversicht,
des Volkes Stimme hat Gewicht.
Wir alle suchen nach dem Sinn,
wo steuert die Gesellschaft hin?
FĂźr unser gedeihliches Streben
muss es Werte und Ziele geben,
den Respekt vor jeglichem Leben.
Mit oder ohne Religion,
Welt ohne Kriege die Vision.
Friede den Menschen, in nah und fern,
dafĂźr steht am Firmament ein Stern.
DER WEIHNACHTSSTERN
Ein heller Stern am Himmelszelt
brachte Hoffnung der ganzen Welt.
Der Weihnachtsstern, in aller Pracht,
leuchtet uns zur Heiligen Nacht.
Ein Stern, gelb wie uns’re Sonne,
die uns Wärme schenkt und Wonne.
Wir alle kommen von den Sternen,
wo die Elemente geboren.
Kein Atom in des Kosmos Fernen
geht im groĂen Zyklus verloren.
So werden in allen Galaxien
Lebenskeime ihre Kreise zieh’n.
Gott ist in uns, in jeglichem Getier,
in toter Materie und sprieĂender Flur;
in allem, was am Himmel sehen wir,
in des Universums Architektur.
Das Christkind sandte er zur Erde,
dass hier endlich Frieden werde.
Lasst die weiĂen Tauben fliegen,
Aggression und Hass besiegen.
Dem BlutvergieĂen ein Ende,
VÜlker reichen sich die Hände.
Allen Menschen Gerechtigkeit,
Leben in Frieden und Freiheit.
GEDANKEN ZUM WEIHNACHTSFEST
Glanz und Freude zur Weihnachtszeit,
doch daneben menschliches Leid.
Denkt daran beim Schein der Kerzen,
macht weit auf TĂźren und Herzen.
Was einst in Bethlehem gescheh’n,
Christen gedenken und versteh’n.
Gott ist fĂźr uns Mensch geworden,
verschlieĂen wir nicht die Pforten.
Helfen wir Leuten in der Not,
teilen mit Hungrigen das Brot.
FĂźr MitbĂźrger ein nettes Wort,
etwas RĂźcksicht an jedem Ort.
Krisen erschĂźttern den Globus,
die Politik mehrt den Verdruss.
Fassen wir Mut und Zuversicht,
des Volkes Stimme hat Gewicht.
Wir alle suchen nach dem Sinn,
wo steuert die Gesellschaft hin?
FĂźr unser gedeihliches Streben
muss es Werte und Ziele geben,
den Respekt vor jeglichem Leben.
Mit oder ohne Religion,
Welt ohne Kriege die Vision.
Friede den Menschen, in nah und fern,
dafĂźr steht am Firmament ein Stern.
DER WEIHNACHTSSTERN
Ein heller Stern am Himmelszelt
brachte Hoffnung der ganzen Welt.
Der Weihnachtsstern, in aller Pracht,
leuchtet uns zur Heiligen Nacht.
Ein Stern, gelb wie uns’re Sonne,
die uns Wärme schenkt und Wonne.
Wir alle kommen von den Sternen,
wo die Elemente geboren.
Kein Atom in des Kosmos Fernen
geht im groĂen Zyklus verloren.
So werden in allen Galaxien
Lebenskeime ihre Kreise zieh’n.
Gott ist in uns, in jeglichem Getier,
in toter Materie und sprieĂender Flur;
in allem, was am Himmel sehen wir,
in des Universums Architektur.
Das Christkind sandte er zur Erde,
dass hier endlich Frieden werde.
Lasst die weiĂen Tauben fliegen,
Aggression und Hass besiegen.
Dem BlutvergieĂen ein Ende,
VÜlker reichen sich die Hände.
Allen Menschen Gerechtigkeit,
Leben in Frieden und Freiheit.
Rainer Kirmse , Altenburg
Herzliche GrĂźĂe aus ThĂźringen.
Allen ein frohes Fest und guten Rutsch!