/ via Stadt Heidelberg / zusammengefasst von chat gpt /
Am 5. März 2026 hat der Heidelberger Gemeinderat mit großer Mehrheit den Nachtragshaushalt für 2026 genehmigt, der Verbesserungen in Höhe von rund 42 Millionen Euro gegenüber den ursprünglichen Planungen umfasst. Diese Verbesserungen resultieren aus aktuellen Entwicklungen im Haushalt und einer optimierten Steuerschätzung, insbesondere bei der Gewerbesteuer und dem Finanzausgleich. Ein beschlossener Maßnahmenkatalog mit über 190 Einzelmaßnahmen soll Einsparungen und zusätzliche Einnahmen generieren.
Oberbürgermeister Eckart Würzner betonte die Bedeutung des Nachtragshaushalts als Basis für die künftige Haushaltskonsolidierung und die Möglichkeit, wieder ordentliche Kredite für Investitionen aufnehmen zu können. Trotz der Verbesserungen wird für 2026 ein negatives ordentlichen Ergebnis von 40,6 Millionen Euro erwartet. Die geplanten Einnahmen betragen 868,5 Millionen Euro bei Ausgaben von 909,1 Millionen Euro.
Die finanzielle Lage der Kommunen hat sich bundesweit verschlechtert, was auch Heidelberg besorgt. Zudem gibt es Fördermittel des Bundes zur Förderung von Infrastruktur und Klimaneutralität, die in den kommenden zwölf Jahren 113,5 Millionen Euro betragen. Weitere Informationen sind online verfügbar.
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