Alles Hormone: Von Pubertät bis Wechseljahre
/ via universitätsklinikum heidelberg /
Hormone spielen eine zentrale Rolle in unserem Körper und wirken sich maßgeblich auf unsere Gesundheit aus. Sie sind wichtige Botenstoffe, die zahlreiche, oft lebenswichtige körperliche Vorgänge beeinflussen – vom Energie- und Wasserhaushalt über den Blutdruck, die Atmung und die Fortpflanzung bis hin zu unserem Wohlbefinden und unseren Gefühlen. Häufig wirken verschiedene Hormone gleichzeitig und manche übernehmen sogar mehrere Aufgaben. Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Hormone ist dabei präzise aufeinander abgestimmt, etwa in der Steuerung der Eierstockfunktion. Äußere Einflüsse, zunehmendes Alter und Krankheiten können dieses Zusammenspiel jedoch stören und dazu führen, dass Hormone zu viel, zu wenig oder gar nicht mehr produziert werden. Für den Eierstock ist das je nach Lebensphase zwar normal, kann aber auch zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, wie zum Beispiel ungewollter Kinderlosigkeit, Stimmungsstörungen oder Osteoporose.
Welche Hormone in den verschiedenen Lebensphasen – von der Pubertät bis zu den Wechseljahren – besonders wichtig sind, erklärt Professor Dr. Dr. Thomas Strowitzki, Ärztlicher Direktor der Gynäkologischen Endokrinologie und Fertilitätsstörungen am Universitätsklinikum Heidelberg, am 10. April im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin am Abend“. Er erläutert zudem, wie hormonelle Störungen der Eierstockfunktion entstehen, wie sie sich auswirken können und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.
Alles Hormone: Von Pubertät bis Wechseljahre
Donnerstag, 10. April, 19 Uhr bis ca. 20.15 Uhr
Prof. Dr. Dr. Thomas Strowitzki, Ärztlicher Direktor Gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen, UKHD
Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit zu Diskussion und weiterem Austausch. Für einen Imbiss ist gesorgt.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Aus Sicherheitsgründen kann nur eine bestimmte Personenanzahl in den Hörsaal gelassen werden – wir bitten hierfür um Verständnis.