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Der Heidelberger Gemeinderat hat aufgrund sinkender Kinderzahlen und finanzieller Engpässe beschlossen, Änderungen im Bereich der Kinderbetreuung vorzunehmen. Am 12. März 2026 wird der Jugendhilfeausschuss die Anpassungen prüfen, die eine verlässlichere Betreuung von acht Stunden täglich vorsehen. Es bleibt jedoch mindestens eine Einrichtung pro Stadtteil mit zehn Stunden Betreuung. Dies soll durch die Einführung einer zusätzlichen Einkommensstufe VII für besserverdienende Familien begleitet werden.
Ab dem 1. September 2026 werden die Betreuungsentgelte, angepasst an Tarifsteigerungen im Sozial- und Erziehungsdienst, um 14,33 % steigen. Familien mit geringem Einkommen profitieren weiterhin vom Heidelberg-Pass, der Gebühren ermäßigt. Besondere Entlastungen gibt es auch für Familien mit mehreren Kindern sowie für Kinder unter drei Jahren durch Betreuungsgutscheine. Bürgermeisterin Stefanie Jansen betont die Notwendigkeit einer stabilen Betreuungsinfrastruktur, die sozialverträglich gestaltet wird. Die abschließende Abstimmung im Gemeinderat ist für den 16. April 2026 geplant.
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