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Verkehrsberuhigungskonzept Altstadt

/ via session net stadt heidelberg /

0007/2026/FZ

# Anfrage von der SPD-Fraktion # Anfrage vom 03.12.2025

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4 Kommentare

  1. Tja, wir Anwohner der Altstadt fallen halt immer wieder hinten runter, weil unser Stadtteil von der Verwaltung immer noch als “Cash Cow” betrachtet wird. Wenn es dann um unsere Interessen geht, wird auf die knappe Finanzlage vertwiesen. Gleichzeitig verkauft die Stadt doppelt so viele Anwohnerparkplaketten, wie sie Anwohnerparkplätze vorzuweisen hat. Wer am Wochenende sein Fahrzeug bewegen muss, hat schon verloren und fährt 45 min durch die Altstadt (inklusive stark frequentierter Fußgängerzone) und muss sich dabei auch noch von den Touristen beschimpfen lassen, ehe er/sie einen Parkplatz findet. Der GVD ist hilflos und nach eigenen Aussagen stark unterbesetzt, darf aber eigentlich keine Auskünfte erteilen (!Sind wir hier in den USA oder in Russland?). Die Polizei ist für den ruhenden Verkehr nicht zuständig. Der Stadt wäre es wohl am liebsten, wenn hier lauter Pappfassaden ohne Bewohner stehen würden (aber man findet keine 3-Zimmer-Wohnung unter 2500 € im Monat und stolpert Sonntags früh über einen Kotzhaufen vor der Tür). Kein einziger Gemeinderat wohnt hier. Was kann da schon schiefgehen?

  2. Das beste an der Altstadt ist – das man nur über die Altstadt spricht aber meist selbst ruhig und leider ganz oft planlos im Grünen wohnt. Das ist wie mit den Grünen Vielfliegern oder den eAuto Fans, die nicht verstanden haben, dass ein e-Auto auch Platz zum parken und laden benötigt. Zuviel Ideologie im Spiel!

  3. Ich glaube nicht, dass hier irgendeine Ideologie im Spiel ist – außer der Geldgier der Gewerbetreibenden und der Stadtverwaltung, die die berechtigten Interessen und Bedürfnisse der Anwohner seit Jahrzehnten schlichtweg ignoriert… allerdings ist klar, dass diese Politik von interessierter Seite ausgeschlachtet wird, um das Wahlvolk zu spalten und Feindbilder zu erzeugen.

  4. AUTOWAHN

    Sie rollen und rollen, nichts hält sie auf,
    die Klimakatastrophe nimmt ihren Lauf.
    Mit Sprit oder Batterie betrieben,
    Autos sind Umweltsünder geblieben.
    Im Trend SUV”s und Zweitwagen,
    die Straßen und Plätze zuparken.

    Die Stadt, als lebenswerter Ort,
    braucht kluge Ideen immerfort;
    das Mikroklima im Fokus,
    saubere Luft und Verkehrsfluss;
    an alle Teilnehmer denken,r
    den Blechkisten Platz beschränken.

    Für Gesundheit und Wohlergeh’n,
    lasset steh’n Bäume und Alleen.
    An allen Straßen soll es blüh’n,
    uns’re Städte brauchen mehr Grün;
    schattige Plätze und Rasen,
    wasserspendende Oasen.

    Das oberste Gebot der Zeit
    muss heißen Nachhaltigkeit.
    Für Städteplanung und Verkehr
    müssen zukunftsfeste Lösungen her.
    Ökonomie und Ökologie im Verein,
    der Blaue Planet wird uns dankbar sein.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus der Skatstadt

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