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HEIDELBERG UND DIE USA – Geschichte und Gegenwart der transatlantischen Beziehungen
Die große multimediale Ausstellung lässt auf 900 Quadratmetern Geschichte lebendig werden. Sie zeigt am Beispiel Heidelbergs, wie sich die historisch enge Verbindung zwischen Deutschen und US-Amerikanern entwickelt hat, mit allen Höhen und Tiefen dieser Beziehung. Heidelberg stand seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs oftmals im Zentrum weltpolitischer Entwicklungen.
Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges waren die bedeutendsten Institutionen der US-Army und der NATO in Heidelberg ansässig.
Die seit 1948 als Campbell Barracks firmierende Kaserne erinnert wie kaum ein anderer Ort in Deutschland an die Präsenz von mehr als 15 Millionen US-Amerikanerinnen und -Amerikanern im Europa der Nachkriegszeit und an die Verankerung der Bundesrepublik Deutschland im westlichen Bündnis. Die gemeinsame Geschichte von Amerikanern in Heidelberg verdeutlicht lebhaft den Wandel von Kriegsgegnern zu Freunden, zeigt aber auch, welche Gegensätze eine wertebasierte Freundschaft besonders in Fragen von Krieg und Frieden prägen können.
Wir haben für Sie am Freitag, den 08.05.2026 um 10:00 Uhr eine Führung organisiert.
Leitung: Frau Helgemarie Schwarz
Treffpunkt und Einzelheiten werden noch bekannt gegeben.
Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges waren die bedeutendsten Institutionen der US-Army und der NATO in Heidelberg ansässig.
