Dienstag, Februar 24, 2026
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Ira Peter & Inna Hartwich

/ via dai /

Zwei Stimmen, zwei Blickwinkel – auf Herkunft, Erinnerung und Identität: Ira Peter erzählt von den Erfahrungen russlanddeutscher (Spät-)AussiedlerInnen und fragt, was „deutsch genug“ heißt. Inna Hartwich richtet den Blick auf das heutige Russland – ein Land zwischen Erinnerung, Krieg und Wirklichkeit. Gemeinsam führen sie einen Dialog über Heimat, Verlust und das Erzählen als Weg zum Verstehen.

Ira Peter ist freie Journalistin und Autorin. Sie schreibt über Migration und Identität im Spannungsfeld zwischen Deutschland und dem postsowjetischen Raum. 2025 erschien von ihr Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen. Sie hostet den Podcast Trümmer & Träume. Zivilgesellschaft für die Ukraine der Stiftung evz.

Inna Hartwich lebte bis Herbst 2025 als Korrespondentin in Moskau. Für ihre Reportagen und Essays über Russland ist sie mehrfach ausgezeichnet worden. In ihrem Buch Friedas Enkel. Meine Familie und das Erbe der Gewalt in Russland (2023) setzt sie sich mit ihrer eigenen Familiengeschichte auseinander.

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