/ via Stadt Heidelberg /
Für einen Teil der Heidelberger Kernaltstadt gelten seit dem 17. April 2026 aufgrund einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Mannheim strengere Sperrzeiten als zuvor. Im Austausch mit den Betrieben, dem Nachtbürgermeister Jimmy Kneipp und Anwohnenden sowie unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen hat die Stadt Heidelberg eine Allgemeinverfügung erarbeitet, die an bis zu zehn festgelegten Tagen im Jahr längere Öffnungszeiten in der Altstadtgastronomie ermöglicht. Ziel der Allgemeinverfügung ist es, die zum Teil erheblichen finanziellen Folgen der gerichtlich vorgegebenen Sperrzeitenregelung für die Betriebe in der Altstadt zumindest teilweise abzumildern, ohne dabei jedoch die Anwohnenden zusätzlich zu belasten. Hierfür haben sich die Betriebe und die Stadt gemeinsam auf Tage geeinigt, an welchen ohnehin Großveranstaltungen mit erhöhtem Lärmaufkommen stattfinden. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Möglichkeit der Gäste, sich von der Straße auf verschiedene Locations verteilen zu können, zu mehr Ruhe führen wird, als wenn alle Gastronomiebetriebe geschlossen sind.


Alle Kneipen hatten früher um 1 Uhr zu bis auf einige Ausnahmen. Weizen für 3 Euro. 🙂 Den Kneipen-Chefs ging es damals prima. Vielleicht liegt es ja gar nicht an den Öffnungszeiten und ein junger Nachtbürgermeister, der selbst eine Kneipe besitzt – ist sicherlich sehr neutral 🙂 Es wurde willenlos übertrieben ohne Grenze und jetzt hat man den Salat. Man hätte sich zum Wohle aller einigen können. Es leben nunmal Menschen in der Altstadt und die sind nicht alle seit 8 Wochen zugezogen.
Je länger man offen hat desto später kommen die Leute. 🙂 Es gibt so viele Bars auf der Welt, die um 0 Uhr zu machen aber richtig Geld verdienen und nettes Publikum haben. Hört endlich mit der Jammerei auf!