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Es gibt viele gute Gründe, das Faust-Museum Knittlingen zu besuchen:
Das Faust-Museum Knittlingen präsentiert eine umfassende und einzigartige Darstellung des faustischen Mythos’, von seinen historischen Wurzeln in der Renaissance bis in seine künstlerischen Ausprägungen der Gegenwart und Zukunft.
1980 wurde das Faust-Museum im alten Rathaus Knittlingen, einem Fachwerkgebäude aus dem 19. Jahrhundert, eröffnet, nachdem zuvor bereits eine Kabinettausstellung im neuen Rathaus zu sehen war. Maßgeblicher Initiator der ersten Faust-Ausstellungen war der langjährige Rektor der Doktor-Johannes-Faust-Schule Knittlingen, Karl Weisert.
Auf einem Rundgang über drei Ebenen können Sie in die Epoche der historischen Faust-Figur, die Renaissance, eintauchen, den Giftschrank des Doktor Faust und seine Geheimnisse entschlüsseln sowie Goethe in einem Imaginationsraum über die Schulter schauen.
Wir haben für Sie eine Führung um 11:00 Uhr organisiert
Nachdem Sie zur Mittagszeit kulinarisch verwöhnt wurden, bekommen Sie anschließend von einer fachkundigen Stadtführerin alles über den Ursprung des Ortes und seine Entwicklung bis in die Neuzeit erzählt.
Sie werden mehr über die Kelten, Römer, Merowinger und frühen Siedler erfahren und vieles mehr. Auch über die Bedeutung der Knittlinger Mundharmonika und Poststation können Sie mehr erfahren. Natürlich bleibt noch viel Zeit für Fragen und Diskussionen.
Beginn der Stadtführung: 14:00 Uhr
Treffpunkt: Freitag, der 24.04.2026 Heidelberg Hauptbahnhof 08:45 Uhr
HD Hbf 09.05 RE 73 Gleis 9
Bruchsal Hbf 09.26 Gleis 4
Bruchsal Hbf 09.35 RB 71 Gleis 6
Bretten 09.55
73 m Fußweg
Bretten 10.05 Bus 700
Knittlingen ZOB/Schule 10.19
alternativ:
Abfahrt: 08:33 Uhr Gleis 4 mit RE 71 Richtung Bretten
Ankunft: 09:13 Uhr Gleis 5
Abfahrt: 10:04 Bahnhof Bretten mit Bus 700 nach ZOB/Schule/Knittlingen
Ankunft: 10:19 Uhr
Auf einem Rundgang über drei Ebenen können Sie in die Epoche der historischen Faust-Figur, die Renaissance, eintauchen, den Giftschrank des Doktor Faust und seine Geheimnisse entschlüsseln sowie Goethe in einem Imaginationsraum über die Schulter schauen.
