/ via Stadt Heidelberg /
Bei den aktuell hohen Temperaturen findet die Tigermücke in Verbindung mit gelegentlichen Regenfällen und künstlichen Wasseransammlungen ideale Entwicklungsbedingungen und kann sehr schnell zur Plage werden. Auch, wenn das Risiko in Deutschland gering ist, besteht die Gefahr von Virenübertragungen (z.B. Dengue- oder Chikungunya-Viren). Insbesondere aber wird der eigene Garten aufgrund der hohen Stechaktivität auch tagsüber kaum nutzbar, wenn nicht bekämpft wird. Die Bekämpfung kann nur durch die solidarische Mitwirkung der Bevölkerung effektiv sein. Jeder ist selbst verantwortlich, die Plagegeister in seinem Wohnumfeld in Schach zu halten, damit der Aufenthalt, etwa in Gartenlagen und auch im Wohnbereich, ohne massive Störungen im Sommer möglich ist. Die Stadt Heidelberg bekämpft geleichermaßen die Tigermücke im öffentlichen Raum

