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Ein Besuch der Badischen Imkerschule
Summ, Bienchen summ… heißt es in einem Kinderlied.
Wir statten den fleißigen Bienen einen Besuch ab und sind bei der Badischen Imkerschule zu Gast.
Joachim Wünn, 1. Vorsitzender des Bezirksimkervereins Heidelberg e.V., empfängt uns an der Badischen Imkerschule Heidelberg.
Neben einer theoretischen Einführung in die Welt der Bienen und des Honigs, öffnet er für uns ein Bienenvolk und zeigt die Königin, die Drohnen und die Arbeiterinnen.
Beginn der Führung: 14.00 Uhr.
Hinweis: bitte tragen Sie an Armen und Beinen lange Kleidung.
Treffpunkt: Freitag, den 25.09.2026 Uhr, Hauptbahnhof Heidelberg, Bahnhofshalle, vor DB Reisezentrum
Herr Gerhard beabsichtigt, vom Treffpunkt in der Bahnhofshalle, zur Haltestelle Hauptbahnhof Süd (beim Kongresszentrum) zu gehen und von dort mit der Straßenbahnlinie 22 um 13.30 h bis zur Haltestelle Pfaffengrund Marktstraße (Ank. 13.35 h) zu fahren. Von dort geht es zu Fuß zur Haltestelle der Linie 36 (Pfaffengrund) Untere Rödt (151 m Fußweg) und dann um 13.41 h mit dem Bus 36 bis zur Schützenstraße (1 Haltestelle, Ankunft 13.42 h).
Damit die Gruppe nicht auf verspätete oder direkt anreisende TN warten muss, bitte ich, dass Teilnehmende, die direkt zur Imkerschule kommen, dies unbedingt vorher mitteilen.
Teilnehmende, die mit dem PKW direkt anreisen wollen, sollten außerdem die Hinweise zu Parkgelegenheiten auf der Homepage der Imkerschule beachten.
Link: Imkerschule Heidelberg – Badische Imker
Dauer der Veranstaltung ca. 2 Stunden
Treffpunkt und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben.
Leitung: Joachim Gerhard
Bitte beachten Sie, dass die Fahrt nur mit Deutschland-Ticket kostenlos ist.
Wir statten den fleißigen Bienen einen Besuch ab und sind bei der Badischen Imkerschule zu Gast.


DIE BIENE 🐝
Ohne das herrliche Insekt
wäre uns’re Welt nicht perfekt.
Fleißig wirkt sie in Wald und Flur
für das Gedeihen der Natur.
Der Flügelschlag nimmer müde,
eilt sie von Blüte zu Blüte.
Wir genießen ihren Honig,
ihr Leben kümmert uns wenig.
So kann bald nahen die Stunde,
da sie dreht die letzte Runde.
Wer die Vielfalt der Arten will,
vermeidet den Chemie-Cocktail.
Insekten brauchen Lebensraum,
lassen wir ihnen Gras und Baum.
Auch Wirbellose sind es wert,
dass ihnen kein Leid widerfährt.
Jedes Tier, das zum Opfer fällt,
macht etwas ärmer uns’re Welt.
Der Mensch sollte Hilfe geben,
im Einklang mit der Natur leben.
Rainer Kirmse , Altenburg
Herzliche Grüße aus Thüringen