/ via anpfiff ins leben /
Wenn Stefan Fuchs an Anpfiff ins Leben denkt, steht für ihn eines im Mittelpunkt: jungen Menschen Perspektiven zu eröffnen und sie auf ihrem Weg zu unterstützen.
Herr Fuchs, wenn Sie an Anpfiff ins Leben denken: Was kommt Ihnen spontan in den Sinn?
„Spontan denke ich an Chance. Anpfiff ins Leben gibt jungen Menschen die Möglichkeit, sich sportlich, schulisch und persönlich weiterzuentwickeln. Genau dieser ganzheitliche Ansatz macht die Organisation für mich so besonders. Es geht nicht nur um Leistung auf dem Spielfeld, sondern darum, junge Menschen auf ihrem Weg ins Leben zu begleiten.“
Gab es einen Moment in der Zusammenarbeit, der Sie besonders bewegt oder beeindruckt hat?
„Besonders beeindruckt haben mich immer wieder die Begegnungen mit den jungen Menschen selbst. Zu hören, wie sie durch die Unterstützung von Anpfiff ins Leben Selbstvertrauen gewinnen, neue Ziele entwickeln und ihren eigenen Weg finden, macht deutlich, welchen Unterschied die Organisation bewirken kann.“
Warum hat sich FUCHS entschieden, Anpfiff ins Leben langfristig zu unterstützen?
„Als familiengeprägtes Unternehmen denken wir in Generationen und übernehmen Verantwortung – nicht nur für unser Unternehmen, sondern auch für die Gesellschaft. Gleichzeitig sind wir seit vielen Jahrzehnten eng mit der Metropolregion Rhein-Neckar verbunden. Anpfiff ins Leben schafft Perspektiven für junge Menschen und begleitet sie in ihrer sportlichen, schulischen und persönlichen Entwicklung. Dieser nachhaltige und ganzheitliche Ansatz passt sehr gut zu unseren Werten und ist ein wichtiger Grund, warum wir die Initiative langfristig unterstützen.“
Welche Rolle spielt gesellschaftliche Verantwortung in Ihrem Unternehmen insgesamt?
„Zu unserem langfristigen Denken gehört auch gesellschaftliche Verantwortung. Wir sind überzeugt, dass Unternehmen nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein, sondern auch einen positiven Beitrag für die Ge-sellschaft leisten sollten. Deshalb unterstützen wir Initiativen in den Bereichen Soziales, Kultur sowie Bildung und Wissenschaft. Unser Ziel ist es, dort einen Beitrag zu leisten, wo wir nachhaltig etwas be-wegen und Menschen in ihrer Entwicklung unterstützen können.“
Wo sehen Sie konkret, dass Ihre Unterstützung bei uns etwas bewirkt?
„Die Wirkung zeigt sich vor allem in den Menschen, die durch Anpfiff ins Leben begleitet werden. Wenn junge Menschen Selbstvertrauen entwickeln, Verantwortung übernehmen und ihren eigenen Weg finden, dann ist das ein großer Erfolg. Als Mentor für junge Heranwachsende zu agieren, die eventuell bei uns Karriere machen, ist eine Bereicherung für FUCHS aber auch mich persönlich.“
Warum ist gerade die schulische Förderung – von Hausaufgabenbetreuung bis Prüfungsvorbereitung – so ein wichtiges Feld aus Ihrer Sicht?
„Bildung ist eine der wichtigsten Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben. Nicht alle jungen Menschen starten mit den gleichen Voraussetzungen. Hier können Angebote wie Hausaufgabenbetreuung oder Prüfungsvorbereitung einen entscheidenden Unterschied machen.“
Wie wichtig ist es Ihnen, jungen Menschen auch Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen, wie z. B. durch Praktika oder die Aufstiegshelfer-Initiative?
„Ich halte es für sehr wichtig, jungen Menschen frühzeitig Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Praktika oder Initiativen wie die Aufstiegshelfer helfen dabei, Orientierung zu geben, eigene Stärken zu entdecken und erste berufliche Erfahrungen zu sammeln. Dass dieses Konzept funktioniert, erleben wir bei FUCHS ganz konkret: Ein junger Sportler aus der Anpfiff-Förderung kam über die Initiative zu uns ins Unternehmen. Heute ist er seit vielen Jahren Teil unseres Teams und ein sehr geschätzter Kollege. Solche Geschichten zeigen, welchen nachhaltigen Unterschied gezielte Förderung machen kann.“
Anpfiff ins Leben entwickelt sich stetig weiter und möchte künftig noch mehr Vereine – auch über die Region hinaus – erreichen. Wie bewerten Sie diesen Ansatz der Skalierung (Vereinsberatung) und welche Rolle können Formate wie der geplante Anpfiff Vereint Kongress dabei spielen?
„Ich halte diesen Ansatz für sehr sinnvoll. Anpfiff ins Leben hat über viele Jahre wertvolle Erfahrungen gesammelt, von denen auch andere Vereine profitieren können. Formate wie der Anpfiff Vereint Kon-gress fördern den Austausch von Wissen und Best Practices und helfen dabei, positive Impulse über die Region hinaus zu tragen.“
Anpfiff ins Leben feiert 25 Jahre – was macht die Organisation aus Ihrer Sicht besonders?
„Aus meiner Sicht ist es der ganzheitliche Ansatz. Anpfiff ins Leben verbindet Sport, Bildung und persönli-che Entwicklung und begleitet junge Menschen auf ihrem Weg. Diese langfristige und nachhaltige För-derung macht die Organisation seit 25 Jahren so besonders. Und wir sind stolz, dass wir von Anfang an als Partner dabei sind.“
Warum ist Engagement für junge Menschen gerade heute wichtiger denn je und welche Rolle können Unternehmen dabei spielen?
„Junge Menschen wachsen heute in einer Welt auf, die sich schnell verändert und immer komplexer wird. Kommuniziert wird oft nur über soziale Medien und das aktive Miteinander rückt oft in den Hintergrund. Umso wichtiger ist es, jungen Menschen Orientierung, Perspektiven und die Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung zu bieten. Unternehmen können dabei eine wichtige Rolle spielen, indem sie Verant-wortung übernehmen, Chancen schaffen und junge Menschen auf ihrem Weg begleiten.“
Warum lohnt es sich, als Unterstützer Teil von Anpfiff ins Leben zu sein und sich für die Ju-gendförderung in Sportvereinen zu engagieren?
„Jugendförderung in Sportvereinen geht weit über den Sport hinaus. Hier lernen junge Menschen Team-geist, Verantwortung und Durchhaltevermögen – Eigenschaften, die sie ihr Leben lang begleiten. Als Unterstützer kann man dazu beitragen, diese Entwicklung zu fördern und jungen Menschen Chancen zu eröffnen.“
Wenn Sie einen Wunsch für die Zukunft der Jugendförderung im Sportverein hätten, welcher wäre das?
„Mein Wunsch ist, dass kein junger Mensch aufgrund fehlender Möglichkeiten auf Chancen verzichten muss. Wenn wir gemeinsam dazu beitragen können, Talente zu fördern, Perspektiven zu schaffen und junge Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, dann haben wir viel erreicht.“

