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Rastatt liegt in der 30 Kilometer breiten Oberrheinischen Tiefebene, die im Osten vom Schwarzwald und im Westen von den französischen Vogesen begrenzt wird.
Die Stadt wurde im 18. Jahrhundert zur barocken Residenzstadt der Markgrafschaft Baden-Baden ausgebaut, war im 19. Jahrhundert eine Bundesfestung und bis ins ausgehende 20. Jahrhundert Garnisonsstadt.
Begeben Sie sich auf eine Zeitreise durch die Architekturgeschichte Rastatts und schauen Sie sich die großen Gebäude, versteckten Gässchen und alten Modellhäuser Rastatts mal etwas genauer an. Was ist geblieben, was hat sich verändert? Und wie haben Vorgaben und Baumaßnahmen die Barock- und Revolutionsstadt geprägt.
Wir haben für Sie um 11:00 Uhr eine Stadtführung gebucht: “Ein Spaziergang durch Alt-Rastatt”
Unser Tagesfahrtenleiter beendet seine Führung am imposanten, barocken Schloss von Rastatt.
Das stattliche Residenzschloss der Markgrafen von Baden-Baden ist das Wahrzeichen der Stadt.
1698 ließ Markgraf Ludwig Wilhelm (1655–1707), der gefeierte Türkenlouis, in Rastatt den Grundstein zum Bau eines Jagdschlosses legen. Ab 1700 wurde es zur repräsentativen Residenz ausgebaut.
Nach der Mittagspause – Sie können Ihren Appetit sowohl in urigen Bauernstuben als auch in edlen Gourmetrestaurants stillen (zahlreiche Winzergenossenschaften und beste regionale Produkte runden das kulinarische Angebot hervorragend ab) – haben Sie die Möglichkeit an einer Schlossführung teilzunehmen.
Um 14:30 Uhr beginnt unsere Führung durch das Residenzschloss.
Zum Abschluss eine kurze Wanderung durch die wundervollen Gärten. oder einen kleinen Zwischenstopp im Schlosscafé – das bleibt Ihnen ganz alleine überlassen.
Leitung: Rudi Siegel
Neuer Treffpunkt :
Dienstag, der 08.09.2026 08:00 Uhr, Heidelberg Hauptbahnhof Infotafel
Abfahrt: 08.13 Uhr S3 nach KA
Damit ist leider auch ein Zustieg auf der “normalen” Fahrtstrecke nicht möglich !
Bitte beachten Sie, das die Fahrt nur mit Deutschland-Ticket kostenlos ist
Vom Bahnhof aus, nehmen wir den Bus 232 und steigen Station Fruchthalle aus. Es folgt dann ein kurzer Fußweg zum “Staffelschnatzer” (der Schließbrücke), unserem Treffpunkt für die Altstadtführung.

