/ via Stadt Heidelberg / zusammengefasst von chat gpt /
Beim ersten Jane’s Walk im Heidelberger Stadtteil Emmertsgrund präsentierten Mädchen und junge Frauen eindrucksvoll ihre Perspektiven auf den öffentlichen Raum. Der Rundgang, an dem zahlreiche Personen aus Politik und Gesellschaft teilnahmen, war ein von den jungen Frauen geführter Spaziergang durch ihr Viertel, bei dem sie sowohl Orte des Wohlbefindens als auch solche, die sie meiden, thematisierten. Zudem erstellten sie eine Karte ihres Stadtteils und äußerten Verbesserungsvorschläge zu Themen wie Nahversorgung und Barrierefreiheit.
Die Veranstaltung, organisiert vom Social Meets Culture e. V. in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit und Mosaik Deutschland e. V., förderte einen intensiven Austausch und betonte die Bedeutung von Sicherheit, Teilhabe und Gleichberechtigung. Bürgermeisterin Stefanie Jansen hob hervor, wie wichtig die Erkenntnisse für eine geschlechtergerechte Stadtentwicklung sind. Die Mädchen zeigten eine bemerkenswerte Reflexion ihrer Umgebung und den Wunsch nach aktiver Mitgestaltung. Ihre Stimmen, insbesondere der Satz „Wenn ich ein Junge wäre, wäre das ein schöner Ort“, verdeutlichten den Bedarf an Inklusion und einer lebenswerten Stadt für alle.
Beteiligung
