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TEUTEBERG: Breite Entlastungen für leistungsbereite Menschen statt neuer Umverteilung
30.9.26: Anlässlich des Jahresberichts der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser, erklärt die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Linda Teuteberg:
„Für Wohlstand und Chancen braucht es zuvorderst wieder das begründete Vertrauen, dass Leistung, dass Anstrengung und Investitionen sich wieder lohnen in Deutschland. Die von der Ostbeauftragten vorgestellten Befragungsergebnisse stützen diese Einschätzung, denn wenn nur ein Viertel der Befragten zu zusätzlichen Belastungen für eigenen Aufstieg bereit ist, müssen die Anreize für Leistung, für Anstrengungs-, Risiko- und Verantwortungsbereitschaft verbessert werden. Die Antwort auf diesen Befund müssen daher breite Entlastungen für leistungsbereite Menschen statt neuer Umverteilung und Belastungen wie Vermögensteuer und Co sein. Mehr Netto vom Brutto, ein höherer Sparerfreibetrag, ein Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer für erleichterte Wohneigentumsbildung u.v.m. sind die wirtschaftlich vernünftige Antwort auf die anhaltende Wachstumsschwäche des Standortes Deutschland. Wir brauchen wieder mehr Lust auf Unternehmen statt Unterlassen und statt Volkseigentum ein Volk von Eigentümern.
Linke Politik der Umverteilung und Deckelung hingegen konserviert und verschärft die Zustände, die sie beklagt: mangelnde Investitionen, Mangel an Wohnungsbau, mangelnde Vermögens- und Eigentumsbildung usw. Gerade die Ostbeauftragte sollte das mit Blick auf die Langzeitfolgen des Sozialismus besser wissen. Die Erfahrungen mit der Planwirtschaft lehren, dass Wachstum und Wohlstand nicht herbeisubventioniert werden können. Statt Neid und Ideenlosigkeit, die in immer neuen Belastungsideen bei Steuern und Sozialabgaben zum Ausdruck kommen, müssen die Bedingungen für wirtschaftliches Wachstum wieder stimmen. Nur das ermöglicht mehr Chancen in allen Teilen unseres Landes.“


Die Ostwahlen haben’s gezeigt,
hier wird gern mal anders gelikt.
Ostbeauftragte haben’s schwer.😉
Ein Ruck muss gehen durch das Land,
Ost und West schreiten Hand in Hand;
dann braucht’s diesen Posten nicht mehr.
Gemeinsam die Demokratie stärken,
von der Küste bis hin zu den Bergen.
Die Berliner Mauer ist gefallen,
die Mauer im Kopfe nicht bei allen.
Von Meck-Pomm bis nach Baden
kann etwas Zuversicht nicht schaden.
GEDANKEN ZUM EINHEITSTAG 🇩🇪
Eine Mauer hat uns getrennt,
Kalter Krieg war omnipräsent.
Für die Menschen in Ost und West
ein permanenter Härtetest.
Die Ostdeutschen waren es leid,
allzu groß ihr Drang nach Freiheit.
Für die Einheit nach freien Wahlen
mussten Regime und Mauer fallen.
Die Leute aus zwei Systemen
konnten alle Hürden nehmen,
haben Grenzen überwunden
und zueinander gefunden.
Wir haben uns friedlich vereint,
vor Glück manche Träne geweint.
Ist auch vieles schiefgelaufen,
wir werden uns zusammenraufen;
Unterschiede nicht ausblenden,
die Deutsche Einheit vollenden.
Rainer Kirmse , Altenburg
Herzliche Grüße aus Thüringen