/ via dieheidelberger /
Wieder einmal waren wir zur Bürgersprechstunde auf dem Boxberg. Dort werden wir immer sehr herzlich von RenateDeutschmann, der Vorsitzenden des Stadtteilvereins Boxberg, begrüßt. In lockerer Runde werden viele Themen zur Sprache gebracht und wir können uns mit den Sorgen und Belangen der Bergbewohnerinnen und -bewohnern auseinandersetzen.
Nach wie vor verunsichern die Informationen über die Einsparungen im ÖPNV die Menschen auf dem Berg. So warenauch die Veränderungen um die Buslinien bei der Sitzung desFahrgastbeirates in der vergangenen Woche ein Thema. Die in der Sitzung durch den RNV vorgestellten und erläuterten neuen Linienführungen konnten nicht für Entwarnung sorgen. Vielmehr ist danach noch mehr Unsicherheit entstanden — zumal niemand der extra vom Berg angereisten zu Wort kommen durfte.
Ziel des Stadtteilvereins ist es u.a., dass die Linie 27 weiterhindie komplette Runde über die Haltestellen Im Eichwald, Buchwaldweg und Louise-Ebert-Zentrum fährt, damit alle den direkten Halt beim Kaufland in Rohrbach Süd erreichen können. Auch der Haltestelle in Rohrbach Süd zum Umstieg in die Straßenbahnen war ein wichtiger Punkt bei der Diskussion.
Auf dem Boxberg wohnen viele Menschen, die kein Auto haben, älter sind, auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind und daher umso dringender einen verlässlichen und guten ÖPNV brauchen. Nicht zu Letzt ist die totografische Lage zu vergessen!
Unsere Aufgabe ist es, hierfür eine mögliche, kostenneutrale Variante zu finden. Vom Boxberg aus muss man schnell und möglichst ohne Umstieg in die Altstadt, zum Kaufland im nahe gelegenen Rohrbach Süd und zum Bismarckplatz kommen.
