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Das war Thema im Stadtentwicklungs- und Bauausschuss:
Nicht nur in Heidelberg stehen kirchliche Immobilien vor einem tiefgreifenden Wandel: Sinkende Mitgliederzahlen, steigende Kosten und wachsender Sanierungsbedarf zwingen evangelische und katholische Kirche zum Umdenken. In den nächsten zehn Jahren sollen rund 30 % der Flächen abgebaut und Strukturen verschlankt werden. Gebäude werden künftig häufiger umgenutzt, verkauft oder in Erbpacht vergeben, um langfristig Einnahmen zu sichern. Leerstände und marode Objekte machen den Handlungsdruck deutlich. Gleichzeitig rücken neue Ideen in den Fokus, wie z.B. zu den sozialen Nutzungen. Trotz aller Veränderungen wollen die Kirchen aktiv bleiben, Stadtentwicklung mitgestalten und bewusst präsent bleiben.
Wie ist eure Meinung dazu?
Der Beitrag Was passiert mit den kirchlichen Liegenschaften ? erschien zuerst auf Die Heidelberger.

