/ via der paritätische /
Nun schließen sich weitere namhafte Unterstützer, darunter die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), der Deutscher Bundesjugendring (DBJR) und der Bundesverband der Lebenshilfe den Forderungen an. Gemeinsam setzen sie sich für die Stärkung aller zivilgesellschaftlich verantworteten Freiwilligendienste ein.
Angesichts der Debatten über eine mögliche Reaktivierung der Wehrpflicht und die Wiedereinführung eines modifizierten Zivildienstes gewinnt die Zukunft der Freiwilligendienste an Bedeutung. Das geplante Bundesgesellschaftsdienstegesetz soll das Verhältnis zwischen einem neuen Zivildienst und dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) regeln. Dabei dürfen die Jugendfreiwilligendienste (FSJ, FÖJ und IJFD) nicht aus dem Blick geraten.
Die Unterzeichnenden fordern deshalb ein FWD-Stärkungsgesetz als Ergänzung zum geplanten Bundesgesellschaftsdienstegesetz. Ziel ist es, verlässliche Rahmenbedingungen für alle Freiwilligendienste zu schaffen, Plätze auszubauen, die Qualität der pädagogischen Begleitung zu sichern und die Attraktivität der Dienste zu stärken.
Ein solches Gesetz ist zugleich ein wichtiges Signal für Chancengerechtigkeit und die Anerkennung freiwilligen Engagements. Unabhängig vom gewählten Dienst müssen faire Rahmenbedingungen und vergleichbare Möglichkeiten gewährleistet sein. Wer gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratisches Engagement stärken will, muss alle Freiwilligendienste gleichermaßen zukunftsfest gestalten.
Die vollständige Positionierung finden Sie auf der Website des BAK FSJ.

