/ via polizeibericht hd /
Heidelberg (ots)
Am frühen Sonntagmorgen, gegen 03:00 Uhr, meldete eine unbeteiligte Verkehrsteilnehmerin einen Unfall auf der BAB 656 am Autobahnkreuz Heidelberg.
Vor Ort konnte die hinzu geeilte Streife des Autobahnpolizeireviers Mannheim-Seckenheim ein alleinbeteiligt verunfalltes Fahrzeug feststellen, welches auf einem Betonblock der Fahrbahnbegrenzung aufgebockt war.
Der 35-jährige, unverletzte Fahrzeuglenker gab an, dass er eigentlich die Abfahrt in Fahrtrichtung Karlsruhe nehmen wollte, das Auto jedoch einfach geradeaus weiterfuhr. Aus diesem Grunde setzte er seine Fahrt zunächst auf der Parallelfahrbahn fort. Er entschied sich dann aber auf dem dortigen Standstreifen rückwärts, entgegen der Fahrtrichtung, in Richtung der verpassten Abfahrt zu fahren um auf der Höhe der Tangente zu wenden. Beim Wendemanöver kollidierte der Fahrer jedoch mit seinem Fahrzeugheck mit zwei Leitpfosten und einem Verkehrszeichen und kam dann in der beschriebenen Unfallendstellung zum Stehen.
Durch den Unfall entstand am Fahrzeug (Ford Mustang) des 35-Jährigen ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro. Das Fahrzeug musste durch eine Fachfirma abgeschleppt werden. Der Schaden an den Leitpfosten und den Verkehrszeichen wird auf etwa 1.500 Euro beziffert.

