/ via dieheidelberger /
Seit Beginn der ersten Baumaßnahmen im Sportzentrum Süd für die alla hopp Anlage haben die Sportvereine, der Stadtteilverein und Anlieger konstruktiv an dem so genannten „Verkehrskonzept“ mitgearbeitet. Immer wieder wurde darauf hingewiesen, dass es dort aus ganz unterschiedlichen Gründen möglich sein muss, zu den Sportstätten einzufahren und auch wieder auszufahren. In ganz Heidelberg gibt es keine weitere Sportanlage, an der das nicht möglich ist – und wir sprechen hier explizit nicht von Parkplätzen!
Bedauerlicherweise hat die Verwaltung in all den Jahren nicht einmal versucht, eine praktikable Lösung oder einen Alternativvorschlag herbeizuführen, obwohl genügend städtische Fläche vorhanden ist.
Noch einmal möchte ich hier betonen, dass auch bei uns die Sicherheit der Kinder an erster Stelle steht!
Einige Stadträte behaupten gegenüber Kinderbeauftragten und Bezirksbeiräten, Die Heidelberger seien gegen den Bau des Gehwegs am Harbigweg.
Hier stellen wir eindeutig klar, dass diese Behauptung schlichtweg falsch ist und gerade im Bezirksbeirat Kirchheim für große Verunsicherung gesorgt hat. Dieser Umgang miteinander vermittelt keine ehrliche und vertrauensbildende Politik!
Der Antrag auf Vertagung der Entscheidung im SEBA sollte deutlich machen, dass es wichtig und erforderlich ist, die Sportvereine bei dieser Baumaßnahme nochmal zu hören, ihre Bedenken ernst zu nehmen und von Seiten der Verwaltung endlich eine Lösung zu finden.
Baubürgermeister Odszuck hat in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses klargestellt, dass das Schieben der Vorlage um eine Sitzungsfolge keine förderschädliche Auswirkung hat.
Dass der Gehweg am Harbigweg endlich gebaut werden muss, ist keine Frage und dringend notwendig. Wir hoffen, dass jetzt aber auch eine
Lösung für die Sportvereine gefunden wird!

