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Gemeinsame Zeit statt Alleinsein

/ via Stadt Heidelberg /

Heidelberg ist die jüngste Stadt Baden-Württembergs. Doch die Zahl Hochaltriger wächst auch hier. Mehr als 8.000 Menschen im Alter von 80 Jahren und älter leben in der Stadt. Um Einsamkeit im hohen Alter vorzubeugen, vermittelt die Stadt seit über zehn Jahren ehrenamtliche Besuchspatenschaften über das Projekt „ZwischenMenschlich“. Bei ihrer Sommertour traf Bürgermeisterin Stefanie Jansen eines der Paten-Tandems und warb für weitere ehrenamtliche Engagierte.
 
„Heidelberg ist eine junge Stadt, zugleich wächst die Zahl älterer und hochaltriger Menschen kontinuierlich. Viele leben selbstständig und führen ein aktives Leben. Umso wichtiger sind soziale Kontakte und persönliche Begegnungen. Genau dort setzt unser Besuchsdienst ,ZwischenMenschlich‘ an. Und es braucht weitere Ehrenamtliche, die sich dafür engagieren möchten“, sagt Jansen.

Die städtische Projektkoordinatorin Antje Maaß, „Besuchs-Tandem“ Sabine Beisel und Dorrit Kaufmann sowie Bürgermeisterin Stefanie Jansen sitzen gemeinsam auf einem Sofa.

Das Heidelberger Projekt „ZwischenMenschlich“ bringt Menschen über 85 Jahre mit ehrenamtlichen Besuchspatinnen und -paten zusammen (von links): die städtische Projektkoordinatorin Antje Maaß, „Besuchs-Tandem“ Sabine Beisel und Dorrit Kaufmann sowie Bürgermeisterin Stefanie Jansen. (Foto: Philipp Rothe)
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