StartStadtTigermücke: Bekämpfung geht weiter

Tigermücke: Bekämpfung geht weiter

/ via Stadt Heidelberg /

Die Asiatische Tigermücke breitet sich in Deutschland aus. Unbekämpft kann sie zur Plage werden und die Lebensqualität erheblich mindern. Die Tigermücke kann gefährliche tropische Krankheitserreger übertragen. Sie lebt in der Nähe des Menschen und legt ihre Eier in Wasserbehältern wie Regentonnen oder Eimern. Die Stadt Heidelberg ruft dazu auf, solche Brutstätten zu entfernen oder unbrauchbar zu machen. Typische Brutstätten sind zum Beispiel Regentonnen, Eimer, Untersetzer, verstopfte Abläufe, Kinderspielzeug und hohle Zaunpfähle, in denen das Wasser nicht versickern kann. Kurz gesagt findet man die Larven dieser containerbrütenden Art überall dort, wo sich Regenwasser oder Gießwasser ansammeln kann und mindestens fünf Tage stehen bleibt, ehe es verdunstet.

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