/ via heidelberger frühling /
„Neben der E-Gitarre ist er in der Lage, auch die filigransten Werke aus der Barockzeit zu spielen“, schreibt The Sunday Times über Sean Shibe. Am wohlsten scheint sich der junge Gitarrist dort zu fühlen, wo er musikalische Welten zusammenführen kann: akustische und E-Gitarre, Bach und Boulez, Folk und Elektronik und noch viel mehr. Doch Shibe ist nicht bloß ein stilistischer Allrounder, er ist in jeder dieser Welten ganz zu Hause und beherrscht sie virtuos. Für sein originelles Rezital-Programm hat er spanische und englische Musik aus der Renaissance im Gepäck, die er mit einem Klassiker von Rodrigo und einem ganz neuen Werk von Coll kombiniert.

