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Stefan Eisinger

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/ via dai /

  • Rückkehr zur Landes- und Bündnisverteidigung
  • Auswirkung auf die Informationstechnologie-Kräfte der Bundeswehr
  • Vortrag

Foto: Eisinger

In den letzten Jahrzehnten engagierte sich die Bundeswehr hauptsächlich im internationalen Krisenmanagement (z. B. im Afghanistan-Einsatz), doch spätestens seit dem Einmarsch Russlands auf der Krim 2014 und der darauffolgenden Vollinvasion der Ukraine ist die Verteidigung Deutschlands und seiner NATO-Partner wieder zu ihrer Kernaufgabe geworden. Für die Rückkehr zur Landes- und Bündnisverteidigung stellt sich die Bundeswehr neu auf – vor allem in der Informationstechnik. Denn auch für das militärische Denken und Handeln hat die Digitalisierung inzwischen einen zentralen Stellenwert. Stefan Eisinger erklärt, wie sich militärische Operationen durch Informationstechnik verändern und welche Schritte die Bundeswehr unternimmt, um gegen zukünftige Cyberattacken gerüstet zu sein.

Oberstleutnant Stefan Eisinger trat 1998 in die Luftwaffe der Bundeswehr ein und nahm seitdem an zahlreichen Auslandseinsätzen in Afghanistan sowie Bosnien und Herzegowina teil. Seit 2022 ist er Kommandeur des Informationstechnikbataillons 293 in Murnau, das mit seinen Technologien, Kräften und Expertenwissen die Informations­versorgung der Bundeswehr in Einsatzgebieten bereitstellt.

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